sekundÄrforschung
An wenigen Themen scheiden sich die Geister so wie an der Zukunft der Medienlandschaft ? und damit an der Frage nach den Medien der Zukunft. Wie wird sich die mediale Angebotsseite künftig entwickeln? Wie werden die Konsumenten darauf reagieren? Welche Rolle spielen künftig TV, Radio, Internet und andere Medien? Was ist das "next big thing" ? wenn es denn eines gibt? publisuisse liefert hier die Antworten.
TV – Medium der Zukunft
TV-WERBUNG: ZUSCHAUER BLEIBEN DRAN
Vor allem abends – ab 17:30 Uhr – ist das Fernsehen das meistgenutzte Medium der Schweiz. Eine aktuelle Studie kommt zum Schluss, dass die Konsumenten auch in der Werbepause "dran bleiben“! > zum Artikel [PDF]
ALLTAGSMACHT FERNSEHEN
Das Fernsehen ist und bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil des menschlichen Alltags – und der Fernseher ein zentrales Einrichtungs- und Wohnelement. Das belegt eine neue Untersuchung eindrücklich. > zum Artikel [PDF]
ANSPRECHENDE TV-WERBUNG
Eine neue Studie zeigt, dass die meisten Menschen Werbung als interessant und unterhaltend beurteilen. Besonders gute Noten bezüglich Nutzwert und Kreativität erhält dabei die TV-Werbung. > zum Artikel [PDF]
WEBRADIO: POSITIVE PERSPEKTIVEN
Die Bedeutung des UKW-Radios ist zwar nach wie vor ungebrochen. Aber die Voraussetzungen für eine weitere Verbreitung und zunehmende Bedeutung des Webradios sind unterdessen sehr günstig... > zum Artikel [PDF]
NEUER MEDIENTREND: "NOWISM"
Fernsehen ist ein Medium mit einer glänzenden Entwicklungsperspektive. Das belegen Studien. Besondere Bedeutung hat dabei eine Strömung, die von Trendforschern als "Nowism" bezeichnet wird. > zum Artikel [PDF]
Starke Nutzung klassischer elektronischer Medien
Die KommTech-Studie von Publica Data und IGEM zeigt: Die klassischen elektronischen Medien TV und Radio werden weiterhin stark genutzt. > zum Artikel [PDF]
DIE ZUKUNFT DES FERNSEHENS
Egal welche Technologien das Fernsehen in den nächsten 20 Jahren mitbestimmen werden: Aus Sicht internationaler Experten bieten sich dem TV in Zukunft positive Perspektiven. Der Wandel kommt erst nach und nach. > zum Artikel [PDF]
MEDIA 2015: TV WEITER STARK
Klassische Medien, insbesondere das TV, werden in der Medienlandschaft weiterhin eine Schlüsselrolle spielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie "Media 2015: The Future of Media“. > zum Artikel [PDF]
Linearer Medienkonsum behält die Oberhand...
..trotz der neuen Möglichkeiten zum zeitversetzten Medienkonsum. Das zeigen die aktuellen TMT Media Predictions 2010. > zum Artikel [PDF]
TV-SPOTS: HÖHERE WIRKUNG DURCH BRANDING
Frühzeitiges Branding kann in einem TV-Spot die Aufmerksamkeit des Zuschauers für die Marke deutlich erhöhen und die Wirkung steigern. Mehr dazu in der neuen Studie der Wirtschaftsuniversität Wien. > zum Artikel [PDF]
TV IM WEB AUF DEM VORMARSCH
Die Nutzung webbasierter TV-Angebote hat sich in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie. > zum Artikel [PDF]
TV: Nummer Eins in Sachen Emotion
Verschiedene Medien erfüllen für die Konsumenten unterschiedliche Kernaufgaben. Das Fernsehen erweist sich dabei als das vielseitigste Medium. > zum Artikel [PDF]
JUGENDLICHE: WERBUNG ENTSCHEIDET
Wenn es um die Informationsbeschaffung über Marken und Produkte geht, spielt für Jugendliche Fernsehen und Internet eine wichtige Rolle. Gut gemachte Werbung zahlt sich aus. Dies zeigt eine neue Studie. > zum Artikel [PDF]
MEHR TV-GENUSS DANK EPG
Rund 75 Prozent der TV-Haushalte werden im Jahr 2014 mit Hilfe von elektronischen Programmführern durch das TV-Angebot navigieren. Die Bedeutung von EPG wird stark ansteigen, wie eine neue Studie zeigt. > zum Artikel [PDF]
FERNSEHEN – DAS INFORMATIONSMEDIUM
Das Fernsehen bleibt das Informationsmedium Nummer eins – weit vor dem Internet. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die TNS Emnid Medienforschung in Deutschland durchgeführt hat. > zum Artikel [PDF]
FERNSEHEN – BELIEBT WIE EH UND JE
Die liebste Freizeitbeschäftigung der Deutschen bleibt das Fernsehen, noch vor dem Treffen mit Freunden. Dies zeigt die neue "VerbraucherAnalyse 2009" von Axel Springer und Bauer Media Group. > zum Artikel [PDF]
RADIO: SCHWIMMWESTE IN DER "LIQUID MODERNITY"
In einer sich zunehmend verflüssigenden Welt wird das Radio die Konsumenten durch den Alltag lotsen, Stabilität und Schutz bieten. Das zeigt eine aktuelle Studie des rheingold Instituts. > zum Artikel [PDF]
INTERNET-RADIO
Immer mehr Konsumenten nutzen webbasierte Radio-Angebote. Besonders gute Marktchancen haben dabei die etablierten Radioanbieter - das zeigen aktuelle Studien aus Deutschland. > zum Artikel [PDF]
TV WIRKT
TV-Werbung wirkt am meisten. Dieser Ansicht sind einer neuen britischen Studie zufolge die Konsumenten. Print- und Online-Werbung beeindrucken die Konsumenten dagegen deutlich weniger. > zum Artikel [PDF]
PROFI-TV AUF DER POLE-POSITION
User Generated Content stellt im Internet die grosse Masse der verfügbaren Videos. Die Konsumenten bevorzugen aber auch im Internet eindeutig professionell produzierte TV-Inhalte. > zum Artikel [PDF]
DREIDIMENSIONALES FERNSEHEN
Das Thema 3D taucht bisher nur auf Technologiemessen auf. Dabei mehren sich die Hinweise, dass dreidimensionales Fernsehen schneller als erwartet Realität werden könnte.
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WERBELANDSCHAFT SCHWEIZ – ENTWICKLUNGEN BIS 2015
Die Medienlandschaft ist in Bewegung. Die Konsequenzen dieser medialen Evolution für die Schweizer Werbelandschaft zeigt die aktuelle publisuisse Studie "Medien der Zukunft". > zum Artikel [PDF]
MULTITALENT INTERNET
Das Internet wird künftig Plattform für mediale Inhalte aller Art. Als Multitalent wird es auch für die Vernetzung der Konsumenten und als Shopping-Kanal unverzichtbar sein. > zum Artikel [PDF]
RADIO 2015
Das Radio wird auch im Jahr 2015 seine Stellung behaupten. Mit dem Internet wird es eine Symbiose bilden: Das Internet bietet die Plattform, das Radio leitet die User ins Web. > zum Artikel [PDF]
TV DER ZUKUNFT
Das Fernsehen wird vielfältiger. Die Zuschauer werden neue Geräte nutzen, um fernzusehen, und sie werden an zeitlicher und inhaltlicher Souveränität gewinnen. Das zeigt die Studie "Medien der Zukunft". > zum Artikel [PDF]
MEDIENKONSUM 2015
Was wird sich künftig ändern? Die Studie "Medien der Zukunft" macht deutlich, dass TV und Radio zentrale Ankerpunkte im Medienensemble bleiben. Die Art und Weise ihres Konsums freilich wird sich verändern. > zum Artikel [PDF]
ZUKUNFTSZENARIO
Der mediale Wandel gewinnt an Dynamik – das zeigt die neue Studie "Medien der Zukunft". Experten, Konsumenten und Werbeverantwortliche rechnen für das Jahr 2015 mit "Digitaler Vielfalt". > zum Artikel [PDF]
ONLINE-VIDEO ERGÄNZT KLASSISCHES TV
Das Internet löst das Fernsehen nicht ab – im Gegenteil: Es bereichert und ergänzt das klassische TV-Erlebnis um neue Möglichkeiten. > zum Artikel [PDF]
WERBUNG ALS TV-ERLEBNIS
Werbung wird oft als laut, aufdringlich oder störend eingeordnet. Eine aktuelle Studienreihe aus den USA zeigt jedoch, dass Werbung positiv zum TV-Erlebnis und Vergnügen der Zuschauer beitragen kann.
ENDGERÄTE: EINFACH SCHÖN
Zwei Entwicklungen prägten die Medien-Endgeräte besonders: "Lifestyling" und "Simplicity". Eine neue Studie macht deutlich, dass die beiden Trends weiterhin entscheidend sind.
TREND: DIGITALES LEBEN
Wer die Zukunft von Medien und Werbung einschätzen will, muss die Konsumenten und ihre Lebensrealität kennen und verstehen. Der Trend geht zu einem digitalen, vernetzten Lebensstil und zu Bewegtbild-Angeboten.
INTERNET-RADIO AUF DEM VORMARSCH
Die Digitalisierung hat in der Medienlandschaft ihren festen Platz – ausser beim Radio. Die Indizien weisen aber darauf hin, dass für die Zukunft mit einem Anstieg der Internet-Radio-Nutzung zu rechnen ist. > zum Artikel [PDF]
NEUERFINDUNG DES MOBILEN FERNSEHENS
Bisher haben sich sämtliche Prognosen für das mobile Fernsehen als viel zu optimistisch erwiesen. Eine neue Studie zeigt, dass die Verbindung von TV und Mobiltelefon nichtsdestotrotz Sinn macht. > zum Artikel [PDF]
TV IM AUFWIND – TROTZ KRISE
Immer wieder wird über die Finanzkrise und drohende Rezession gesprochen. Für das Fernsehen könnten Krise und Rezessionserwartungen aber vielleicht sogar positive Auswirkungen haben. > zum Artikel [PDF]
DIGITALSTRATEGIE DER BBC
Über die Zukunft des Fernsehens wird weiterhin lebhaft diskutiert. Der weltgrösste öffentlichrechtliche TV-Sender – die BBC – verfolgt derweil bereits heute eine wegweisende Onlinestrategie. > zum Artikel [PDF]
RADIO, IPOD & CO
Wenn es um die zunehmende Verbreitung von iPods und MP3-Playern geht, ist immer wieder vom "Ende des Radios" die Rede. Studien zeigen aber, dass sich Radio, iPod & Co. gut ergänzen. > zum Artikel [PDF]
TV-TECHNOLOGIEN
Wenn es um die Zukunft des Fernsehens geht, sind IPTV, Web-TV oder HDTV in aller Munde. Darüber hinaus gibt es Innovationen. Vom "Multiple-Streams-TV" bis zur interaktiven "Region of Interest". > zum Artikel [PDF]
"DIGITAL NATIVES"
Jugendliche haben ein anderes Verhältnis zu Information und Unterhaltung. Die BBC zeigt mit "BBC Switch", wie man Teenager mit einem plattformübergreifenden Medienangebot erfolgreich erreicht. > zum Artikel [PDF]
aktuelle studien und medienbeiträge zur medienzukunft
































